VULKANISMUS - Ursachen, Prozesse, Folgen

Alle Veranstaltungen im Kolleg auf einen Blick

In der öffentlichen und mit international renommierten Wissenschaftlern und Experten besetzten Vortragsreihe „VULKANISMUS - Ursachen, Prozesse, Folgen“ werden Ursachen und Auswirkungen von Vulkanismus vorgestellt, beschrieben und diskutiert. Die Vorträge richten sich insbesondere an Studierende und die interessierte Öffentlichkeit. Die Reihe wird veranstaltet vom Lehrstuhl für Regionale und Strukturgeologie und vom Lehrstuhl für Umweltphysik der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald sowie vom Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald. Sie setzt Kooperationen fort, in deren Rahmen bereits zahlreiche Vorträge und Vortragsreihen zu Themen aus den Forschungsfeldern Technik, Umwelt und Klima veranstaltet wurden, unter anderem zu Fakten, Fiktionen und Folgen des Klimawandels.

Die Vortragsreihe wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen. Das Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald ist eine wissenschaftlich unabhängige Einrichtung in der Trägerschaft der StiftungAlfried Krupp Kolleg Greifswald.

24. April 2017 · 18.00 Uhr
Vulkanismus aus geologischer und atmosphärenphysikalischer Perspektive: Ursachen und Auswirkungen
Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Martin Meschede und Professor Dr. Christian von Savigny (beide Universität Greifswald)

15. Mai 2017 · 18.00 Uhr
Zwei Leitbilder in der Geologie von Aristoteles bis heute: Was trennt sie, was verbindet sie?
Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. A. M. Celâl Sengör (İstanbul Teknik Üniversitesi)

29. Mai 2017 · 18.00 Uhr
Die globale Wirkung von Supervulkanen
Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Gerhard Wörner (Universität Göttingen)

21. Juni 2017 · 18.00 Uhr
Klimaeinfluss sehr großer Vulkaneruptionen
Öffentlicher Abendvortrag von Dr. Claudia Timmreck (Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg)

26. Juni 2017 · 18.00 Uhr
Mitteilungen aus der Tiefe — Wie und warum analysieren wir Vulkangase?
Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Ulrich Platt (Universität Heidelberg)