BACH ad infinitum

Symposium unter der wissenschaftlichen Leitung von Privatdozentin Dr. Simone Heilgendorff (Greifswald) in Kooperation mit der Greifswalder Bachwoche und dem Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft der Universität Greifswald

Auch 2026 findet wieder ein wissenschaftliches Symposium im Rahmen der Greifswalder Bachwoche statt. Dieses Jahr werden die Perspektiven der Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Theologie und künstlerischer Praxis zu einem lebendigen Dialog zusammengeführt.
Der Hauptvortrag „Begegnungen mit BACH: Ein Versuch über den Zauber des Unverfügbaren“ ist Auftakt eines Symposiums, welches die unbegrenzten Dimensionen der Musik Bachs und seines Zeitgenossen Heinrich Ignaz F. v. Biber erkundet. Im Zentrum stehen die mystische Kraft, das spirituelle Potenzial und die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten dieser Musik. Zwischen Klang, Zeit und Transzendenz eröffnet sich ein Resonanzraum, in dem Musik jenseits des Irdischen spürbar wird. Aspekte wie Unendlichkeit, das Schweben zwischen „noch nicht“ und „nicht mehr Sagbarem“ sowie die phänomenale Vielschichtigkeit einiger Kompositionen werden diskutiert und am Beispiel der Biberschen Mysteriensonaten erfahrbar gemacht sowie durch einen theologisch verankerten Blick auf 80 Jahre Geschichte der Bachwoche ergänzt. 

Um eine Anmeldung wird gebeten.

Datum:
5. Juni 2026

Wissenschaftliche Leitung:
Privatdozentin Dr. Simone Heilgendorff (Greifswald) in Kooperation mit der Greifswalder Bachwoche und dem Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft der Universität Greifswald

Tagungsbüro:
Tobias Surborg M.A.
Telefon +49 3834 420-5015
tobias.surborgwiko-greifswaldde

Veranstaltungsort:
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald
Martin-Luther-Straße 14
17489 Greifswald