Programm


9.00–9.15 Uhr
Begrüßung: Prof. Dr. Thomas Klinger (Wissenschaftlicher Direktor des Kollegs)
Einführung: Prof. Dr. Laura Carrara (Veranstalterin)

Erste Sektion
9.15–10.00 Uhr
Eins, zwei – oder keins? Antike Erdbeben (er)zählen
Laura Carrara (Università di Pisa/Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald)

10.00–10.45 Uhr
Heliozentrisches Weltverständnis im antiken Spannungsfeld von Philosophie und Politik
Bernard van Wickevoort Crommelin (Universität Greifswald)

10.45–11.15 Uhr Kaffeepause

Zweite Sektion
11.15–12.00 Uhr
Zwischen kultureller Technik und narrativer Welterkenntnis: Was ist eine poetische Etymologie?
Immanuel Musäus (Universität Greifswald)

12.00–12.45 Uhr
An den Toren zur Hölle. Unterweltsbeschreibungen in der Literatur der kretischen Renaissance
Dirk Uwe Hansen (Universität Greifswald)

12.45–13.45 Uhr Mittagspause

Dritte Sektion
13.45–14.30 Uhr
Corpus Judaeo-Hellenisticum Novi Testamenti digital – ein Projekt der Sächsischen Akademie der Wissenschaften
Felix John (Sächsische Akademie der Wissenschaften/Universität Greifswald)

14.30–15.15 Uhr
Nachgeschichten – Texte des antiken Judentums in späten Überlieferungen
Christfried Böttrich (Universität Greifswald)

15.15–16.00 Uhr
Eisidora, Tarkondimotos und Kilix – neue und alte Inschriften aus Hierapolis Kastabala
Susanne Froehlich (TU Darmstadt)

16.00–16.30 Uhr Kaffeepause

Vierte Sektion
16.30–17.15 Uhr
Legale Massaker? Vom Nutzen des modernen Konzepts der Kriegsverbrechen für die Altertumswissenschaften
Christian Barthel (Universität Greifswald)

17.15–18.00 Uhr
Salus ab exercituum domino: militarisierte Diskurse im Westgotenreich von Toledo
Gonzalo Landau Brenes (Universität Hamburg)

18.00–18.20 Uhr Abschlussdiskussion

Programm

Datum:
Donnerstag, 12. März 2026

Wissenschaftliche Leitung:
Professorin Dr. Laura Carrara (Greifswald/Pisa) 

Anmeldung:
laura.carrarauni-greifswaldde

Veranstaltungsort:
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald
Martin-Luther-Straße 14
17489 Greifswald