In der Ausstellung werden Ergebnisse aus der Kooperation zwischen der Mikrobiologin Dr. Marie-Katherin Zühlke und den Künstlerinnen Astrid Brünner und Susanne Gabler präsentiert. Mit diesem Vorhaben möchten die Akteurinnen für die aktuelle Situation der Meeresgewässer sensibilisieren und Impulse für einen bewussteren Umgang damit setzen. Die künstlerisch wissenschaftliche Forschung bezieht sich dabei unter anderem auf die Inhalte des DFG-geförderten Transregio-Projektes „Carbon sequestration at Å resolution - CONCENTRATE“ der Universitäten Greifswald und Bremen. Mit unterschiedlichen Medien nähern sich die Kooperationspartnerinnen dem Ausstellungsthema und verweisen in den Arbeiten auf die Komplexität von Umwandlungsprozessen in marinen Ökosystemen. Die Ausstellungsstücke entstanden in einem sich fortsetzendem Prozess des interdisziplinären Austauschs seit 2023. Darunter sind Werke aus den Bereichen Druck, Malerei, WordArt und Performance.
Die Mikrobiologin Marie-Katherin Zühlke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pharmazie der Universität Greifswald und Gastwissenschaftlerin an der Station Biologique de Roscoff.
Als interdisziplinäre Künstlerin forscht Astrid Brünner zu Phänomenen wie Wahrnehmung, Resonanz und Kommunikation.
In der Unmittelbarkeit ihrer Word Art, Objektkunst und partizipativen Kunstaktionen bietet die Künstlerin Susanne Gabler Reflexionen auf die Thematiken unserer Zeit.
Öffentliche kostenfreie Führungen durch die Ausstellung:
Donnerstag, 30. April 2026 | 17.00 Uhr
Freitag, 19. Juni 2026 | 17.00 Uhr
Öffnungszeiten der Ausstellung während der öffenlichen Veranstaltungen des Kollegs
Die Ausstellung wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn, der Universität Greifswald, dem Fonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern für Vorpommern und das östliche Mecklenburg sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern.


