Bewerbung


Das XXX. Greifswalder Ukrainicum richtet sich in erster Linie an Studierende, Doktoranden und Postdocs der Ukrainistik, Slawistik oder kultur- und politikwissenschaftlicher Fächer, aber auch andere Interessenten sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben.
Die Unterrichtssprache ist Englisch. Für eine erfolgreiche Teilnahme sind Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2/C1 oder höher erforderlich.

Bewerbungen können nur elektronisch in einem einzigen PDF-Dokument über das Bewerbungsformular, das nur während der Bewerbungsfrist freigeschaltet ist, auf der Website des Kollegs eingereicht werden und sollten aus folgenden Unterlagen bestehen:

  • Ein Motivationsschreiben, in dem Sie Ihr Interesse am Ukrainicum darlegen (ca. eine Seite).
  • Ein Lebenslauf mit Angaben zu Ihren Sprachkenntnissen
  • Weitere Unterlagen, die Sie hinzufügen möchten (Nachweis von Sprachkenntnissen, Diplomen, Praktika usw.; fakultativ).

Die Bewerbungsfrist endete am 31. Mai 2026.

Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre darin enthaltenen personenbezogenen Daten für den vorgesehenen Zweck verarbeitet werden. Diese Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Formularfelder
Aus serverbedingten Gründen ändert sich der Dateiname, wenn die Datei im Bewerbungsformular hochgeladen wird. Dies hat keinen Einfluss auf die Datei selbst oder auf den Bewerbungsprozess.

(Dis)Comfort Zones: Resilience and Its Limits


Datum:
10. bis 22. August 2026

Bewerbungsschluss:
31. Mai 2026

Organisation:
Universität Greifswald

Veranstaltungsorte:
Universität Greifswald
Institut für Slawistik

Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald
Martin-Luther-Straße 14
17489 Greifswald 

Tagungsbüro:
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald ·
Melina Hubel M. A. 
17487 Greifswald
Telefon +49 3834 420 5015
melina.hubelwiko-greifswaldde

Die internationale Sommerschule wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen,
der Universität Greifswald, dem Erasmus+-Programm der Europäischen Union und der Sparkasse Vorpommern.